Mehr über OligoScan

Wann wird OligoScan angewendet?

 

Eine unentbehrliche Bedingung, um überhaupt die Belastbarkeit des Körpers aufrecht zu erhalten oder bei Erkrankungen eine adäquate Genesung zu ermöglichen, ist eine ausreichende Versorgung mit sämtlichen Nährstoffen wie beispielsweise Mineralien und Spurenelementen.

 

Schließlich ist es auch nicht möglich, ein Haus ohne richtige Baumaterialien zu bauen oder zu renovieren. Die größte Herausforderung ist dabei jedoch vor allem, exakt zu wissen, welche Nährstoffe mangelhaft sind und hierdurch möglicherweise einer optimalen Regulation im Weg stehen.

 

Bei der Diagnostik wurden bis anhin vor allem Messungen mit Vollblut, Urin und Haaranalysen durchgeführt, jedoch lautet die Frage, ob die Bestimmung der Nährstoffkonzentrationen in diesen Medien auch mit den Konzentrationen auf Zellebene korreliert, wo schließlich mehrheitlich Krankheiten entstehen können.

 

Nebst mangelnden Nährstoffen können auch Toxin-Belastungen und vor allem Schwermetalle für die Entwicklung von Krankheitssymptomen mitverantwortlich sein.

 

Mittlerweile schätzt man, dass 80% aller chronischen Erkrankungen durch Schwermetallvergiftungen verursacht oder intensiviert werden.

 

Sie kennen oder haben vielleicht Symptome, die mit der toxischen Belastung im Zusammenhang stehen können, wie beispielsweise:

  • Energiemangel und Lustlosigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Chronische Entzündungen
  • Krämpfe und Verdauungsprobleme
  • Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit
  • Übergewicht
  • Abwehrschwächen
  • Mattigkeit, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen
  • Erregungs- und Angstzustände
  • Hör-, Seh-, Gefühl-, Sprach- und Gangstörungen
  • Missempfindungen und Taubheit in Händen und Füssen
  • Herzerkrankungen, Leber- und Nierenschädigung
  • Entwicklungsstörung bei Kindern
  • Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie, Alzheimer
  • Chronische Entzündungen, Fibromyalgie
  • Depressionen, Schlafstörungen
  • Hautprobleme (Ekzem, Allergien, Nesselfieber, )
  • Atemwegserkrankungen (Asthma, Sinusitis)
  • Autoimmunerkrankungen und Abwehrmangel
  • Hormonelle Störungen wie Schilddrüsen-Über- / Unterfunktion
  • Chronische Müdigkeit

Schwermetallbelastung

liegt eine solche Belastung vor, können Maßnahmen ergriffen werden, diese aus dem Körper auszuleiten und gleichzeitig die nötigen Mineralstoffe zuzuführen. Unterstützend wird
eine mikrobiologische und reinigende Therapie zur Unterstützung des Darms angeboten.

 

Diabetes

Hier spielt die Bauchspeicheldrüse eine wichtige Rolle. Dieses wichtige Organ braucht dringend einige Mineralstoffe. Fehlen diese, sollten die Defizite ausgeglichen werden.

 

Säure-Basen-Haushalt

Liegt eine Übersäuerung vor (durch zu viel Kaffee, Alkohol, fleischreiche Ernährung, alle Sorten von Pasta, Übermaß an Milchprodukten, Verzehr von unreifem Obst und Süßigkeiten, E-Smog Belastung durch WLAN, Telefone, Antennen etc.), fehlen einige Mineralstoffe, d.h. es findet eine Entmineralisierung statt. Dieser sollte entgegengewirkt werden, vor allem mit Magnesium und einem Abbau der schlechten Gewohnheiten.

 

Allergien

Zeigt der Index auf der Messung, dass der Patient eine Veranlagung zu Allergien hat, muss die Darmflora reguliert und vor allem Mangan zugeführt werden. Ebenfalls spielen Zink und Kupfer eine wichtige Rolle.

 

Oxidativer Stress

Oxidativer Stress entsteht grundsätzlich, wenn zu viele freie Radikale gebildet werden, für deren Abbau nicht genügend Antioxidantien vorhanden sind. Freie Radikale sind sauerstoffhaltige Moleküle, die aus einem intakten Molekül ein Elektron entreißt und so die Struktur des Moleküls und seine Funktionalität verändert.

 

Dieser Elektronen-Raub wird Oxidation genannt. Diese Oxidationen belasten den Körper und man spricht dann von oxidativem Stress, der jede Sekunde millionenfach in unserem Körper abläuft. Dieser ist keine Krankheit, kann aber Ursache für viele Krankheiten sein. (Bluthochdruck, Krampfadern, Augenprobleme, Gelenkprobleme uvm).

 

Antioxidantien – oder Fänger von Radikalen – können diese Kettenreaktion der freien Radikale unterbrechen und Zellschäden abwenden.

 

Die Vorteile von OligoScan

 Innerhalb von Minuten sehen Sie die Bilanz Ihrer Mineralstoffe und die Bilanz der giftigen Schwermetalle.

  • Wenn Sie alle Resultate und Interpretationen einer OligoScan-Messung einzeln von einem Labor erstellen lassen, kostet das ein Mehrfaches einer OligoScan-Messung.
  • Die Messung ist schmerzfrei.
  • Eine Therapie kann sofort von Ihrem Therapeuten mit einer spezifischen Nährstoffempfehlung definiert werden.
  • Keine verzögerten Informationen.
  • Im Gewebe können Mängel an Mineralstoffen oder unerwünschten Giftstoffen über Monate oder gar Jahre hinweg vorhanden sein, ohne dass sich diese im Blutbild abzeichnen.
  • Die Korrektur der Nährstoffkonzentrationen und Metallbelastung kann nach einigen Wochen überprüft werden. Denken Sie daran, dass 80% aller chronischen Krankheiten in einem Zusammenhang mit Schwermetallen stehen.

Einfache Bedienung

Die Messung wird direkt mit dem tragbaren, kleinen Oligoscan-Spektrometer durchgeführt, welcher mit einem Computer verbunden ist. Die Ergebnisse stehen innerhalb weniger Sekunden in der OligoScan-Software zur Verfügung.

 

Schnelle Diagnose

Das Messergebnis zeigt 20 Mineralien- und Spurenelemente, 14 Schwermetalle und wichtige physiologische Zusammenhänge, welche Ihnen die Basis  für effizientere Therapie-empfehlungen schaffen.

 

Kostengünstig

Zu einem erschwinglichen Preis erhalten Sie die wichtigsten Messergebnisse zu Ihrem Körper

 

Bewährte Technik: Funktionsweise und physikalisches Prinzip

Die Technologie des OligoScans basiert auf Spektralfotometrie, welche bereits in den 1930ern erkannt und mit einem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Bei der Analysemethode wird mit einem gebündelten Lichtstrahl der Absorptionsgrad und die optische Dichte die Menge der Spurenelemente und Mineralien im Gewebe nachgewiesen.

 

Spektralphotometrie kommt seit Jahren unter anderem auf folgenden Gebieten zum Einsatz: Labormedizin, Chemie, Pharmazie, Umweltstudien, Lebensmittelverarbeitung, Biologie und in der Industrie. 

 

Die OligoScan-Technologie ermöglicht mittels eines einfachen Ampelsystems zu beurteilen, ob die gemessenen Konzentrationen sich im optimalen, suboptimalen oder kritischen Bereich befinden. Deshalb ist es wichtig, exakt zu definieren, welche körperspezifischen Parameter wie Körpergröße, Gewicht, Alter,

Geschlecht und Blutgruppe vorliegen. 

 

Der Vorteil der OligoScan-Messung liegt darin, dass die gewonnenen Ergebnisse aus 70 % intrazellulären und 30 % extrazellulären Messergebnissen stammen und so die manifesten mittel- und langfristigen Körperanteile festgestellt werden können.