L&B-Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht

Jeder kann Schmerzfrei leben

Welche Schmerzen?

  • Arthroseschmerzen in allen Gelenken
  • Bandscheibenvorfall
  • Tennisellenbogen
  • Fersensporn
  • Fibromyalgie
  • Frozen Shoulder
  • Hexenschuss 
  • Hüftgelenkschmerzen
  • Ischialgie
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Kiefergelnkschmerzen 
  • Knieschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Rückenschmerzen oberer, mittlerer, unterer Bereich

und vieles mehr.......

 

Sie möchten ihre Schmerzen loswerden?

Schmerz scheint allgegenwärtig. Es ist Zeit, dem anscheinend akzeptierten Phänomen ("..da kann man nix machen, da müssen sie mit leben..") das revolutionäre Konzept von Liebscher & Bracht entgegen zu setzen.
Auch in vielen vermeintlich “hoffnungslosen” und/oder “austherapierten” Fällen kann die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht helfen, die vor über 30 Jahren entwickelt wurde und erfolgreich angewendet wird.

 

Möglicherweise stehen Sie schon kurz vor einer Operation? Geben Sie sich und Ihrem Körper noch einen Versuch ohne Operation schmerzfrei zu werden.

 

Bei über 90 % der unten aufgeführten  Schmerzen handelt es sich um  Alarmschmerzen oder Überlastungsschmerzen. Diese sind auch bei Schädigungen oder nach Operationen (z.B. künstliche Gelenke, arthoskopische Eingriffe etc.) sehr gut therapierbar, da Liebscher & Bracht immer den aktuellen Status des Menschen betrachtet und behandelt.

 

Die Liebscher und Bracht Schmerztherapie ist eine eigenständige Methode zur Behandlung von Schmerzen. Sie beruht auf der über 30-jährigen Entwicklung und praktischen Erfahrung von Dr. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht. Tausende Teilnehmer verschiedenster medizinisch-therapeutischer Fach-richtungen und Nationalitäten haben bereits die Kurse besucht und ließen sich (in der Zusatzqualifikation) zum Liebscher & Bracht-Schmerztherapeuten ausbilden.

 

Videos zur Körperbehandlung

nach Liebscher & Bracht und Aktuelles über die wissenschaftliche Hintergründe

 

Zum Kennenlernen und Informieren

 

 

Musterbehandlung der Schmerztherapie von Roland Liebscher-Bracht

 

 

 

Fazien - Alles nur Hype?

arte - Doku über die neuesten Erkenntnisse

zur Wichtigkeit der Funktion des Organs

 

 

Verhärteter Muskel statt Bandscheibenvorfall

(NDR Ratgeber Gesundheit Visite - 10.07.2018)

 

Ist Arthrose wirklich nicht heilbar?

Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht räumt mit diesem Jahrhundert-Irrtum in seinem neuen Fachvortrag in Köln gründlich auf.

Weitere Infos zum Thema HIER

Die Funktionsweise der Methode

Liebscher & Bracht

 

Die Arthrose-Lüge:

Die Methode Liebscher & Bracht

ORF - "konkret" vom 13.11.2017

 

 

Die Arthrose-Lüge:

Gespräch mit Roland Liebscher-Bracht

ORF - "konkret" vom 13.11.2017

 

Etwa jeder Dritte in Deutschland leidet unter Rückenschmerzen. Wenn es von der Hüfte hinunter bis in die Beine zieht, können diese Schmerzen auf einen Bandscheibenvorfall hinweisen. Doch Studien zeigen: Bandscheibenvorfälle sind dann zwar häufig eindeutig auf Röntgen- und MRT-Bildern zu sehen, aber oft nicht die Ursache der Beschwerden.


 

Ist Arthrose wirklich nicht heilbar?


Die Liebscher-Brachts in "Stern TV"

Die Verblüffung bei “SternTV” war groß, als Roland Liebscher- Bracht und Dr. med. Petra Bracht in der Sendung zeigten, dass auch in vielen vermeintlich “hoffnungslosen” und “austherapierten” Fällen Ihre Schmerztherapie greift, die sie in über

30 Jahren entwickelt haben. Bei über 90 % der unten aufgeführten  Schmerzen handelt es sich um  Alarmschmerzen oder Überlastungsschmerzen, die auch bei Schädigungen sehr gut therapierbar sind.


Das Schmerzerklärungsmodell von Liebscher & Bracht

Die Logik dieses -in einem neuen Schmerzerklärungsmodell erfassten- Geschehens ist dazu in der Lage, die Ungereimtheiten und offenen Fragen zur Schmerzentstehung, Verschleiß, Schäden des Bewegungssystems, Entzündungsvorgängen, Nervenreizungen, Fibromyalgie oder zum Schmerzgedächtnis zu beantworten. Ärzte aller Fachrichtungen (Orthopädie, Chirurgie, Anästhesie, Neurologie, Psychologie, Naturheilkunde, Ernährungs- und Umweltmedizin) sowie in den unterschiedlichsten Systemen ausgebildete Therapeuten (Heilpraktiker, Physio- und Neuraltherapie, Manuelle, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, Homöopathie, Psychotherapie sowie die unzähligen Körper- und Bewegungstherapien) finden eine einheitliche, fachübergreifende Erklärung der Wirkungen ihrer unterschiedlichen Vorgehensweisen bei Schmerzen.

 

Neben der Wissenskombination der beiden Entwickler führten aktuellste Forschungserkenntnisse vor allem aus dem Bereich der Faszien und des Gehirns zu einer ganzheitlichen Vorgehensweise, die diese Schmerztherapie einzigartig macht.

 

So ist sie zwar der maßgebliche und überzeugende Part der therapeutischen Vorgehensweise, sie ist aber eingebettet in ein Gesamtkonzept, in dem die Bewegungstherapie von Liebscher & Bracht sowie die spezielle Gesundheitstherapie dem Anwender gesundheitliche Vorteile, Schmerzfreiheit und gesunde Gelenke und Wirbel bringt.

 

Chronische Schmerzen

Die Entstehung chronischer Schmerzen basiert nicht nur durch erhöhte Muskel- und Faszienspannungen aufgrund jahrelanger ein- und engwinkliger Bewegungsabläufe und durch einseitige bzw. falsche Ernährungsweisen. Chronische Schmerzen werden mehrheitlich nicht durch funktionelle, also körperliche Ursachen, hervorgerufen, sondern basieren auf Dauerstress oder anderen psychisch wirkende Faktoren, die das Problem verursachen (zB entstehen so über 80 Prozent der chronischen Rückenschmerzen).

Durch die Anamnese bzw. durch die Zusammenarbeit mit dem Patienten können diese psychogenen Belastungen erkannt und besprochen werden. Sie fließen somit in den Behandlungsablauf ein.

 

So können die Bewegungen der Engpassdehnungen bzw. die regelmäßig angebotenen Liebscher & Bracht-Übungsabende die Spirale von Schmerz und Unbeweglichkeit durchbrechen und damit die depressiven Strukturen dahinter lindern. Denn auch die körperliche Bewegung wirkt schmerzlindernd. Sie erhöht den Endorphin- und Serotoninspiegel und wirkt sich auf diese Weise stimmungsaufhellend aus. Zusätzlich bieten wir in unserer Praxis auch Transformational Breath® und Meditation sowie Access Consciousness® als Entspannungs- und persönliche Entwicklungstechniken an.

 

Die Behandlung

Der erste Schritt zu einer erfolgreichen Schmerzbehandlung ist die Anamnese. Hier nehme ich mir ausführlich Zeit, Ihnen den Ablauf der Behandlung zu erklären. Anhand ihrer Daten wie Arztberichte, Diagnosen und ihrer persönlichen Körpereinschätzung erfasse ich mit ihnen ihre individuelle Schmerzhistorie: Die Schmerzzustände werden aufgenommen, der exakte Schmerzpunkt wird definiert und die Situationen und Positionen des Schmerzauftretens werden bestimmt. Dies dient dem gemeinsamen Verständnis der Schmerzentstehung. Ihr aktueller Schmerzzustand wird -evtl. auch mit Fotos- dokumentiert und sie bekommen die Erklärung, warum der Schmerz entsteht. Nach der Anamnese beginne ich mit der Behandlung durch die SchmerzpunktPressur.

 

SchmerzpunktPressur

Mit der von Liebscher & Bracht entwickelten SchmerzpunktPressur, werden fehlprogrammierte Muskelspannungen gelöscht. Ich behandele sie ganz natürlich und ursächlich mit meinen Händen. Über den Druck auf die von Liebscher & Bracht entdeckten AlarmschmerzRezeptoren wird der festgefahrene Schmerzzustand durch die Osteopressur gelöst, das muskulär-fasziale Gleichgewicht wieder hergestellt und der Schmerz dadurch meist im Minuteneffekt völlig beseitigt oder stark reduziert.

 

EngpassDehnungen

Durch die EngpassDehnungen nach Liebscher & Bracht werden aktive und passive Dehnreize, Kräftigungs- und Ansteuerungsimpulse gesetzt. Sie sind Übungen und Bewegungsformen, die die Effekte der SchmerzpunktPressur unterstützen und dauerhaft im Gehirn einprogrammieren. Die EngpassDehnungen sind fester Bestandteil der Therapie und werden im unmittelbaren Anschluss an die Osteopressur durchgeführt.

 

Sie sorgen dafür, dass die Schmerzfreiheit erhalten bleibt und ein schmerzfreies gesundes Leben in Bewegung möglich wird. Ich leite sie exakt in den Übungen an. Ausführliche Anleitungen gewährleisten, dass die Übungen auch zuhause leicht durchzuführen sind.

 

Schon nach der ersten Behandlung können sie die Therapie zu Hause umsetzen und weiterführen.

 

Behandlungs- und Erfolgskontrolle

Der durch die Behandlung erreichte Schmerzzustand kann dauerhaft eingestellt werden. Die Erhaltung der Schmerzreduktion oder sogar eine noch weitere Verbesserung des Schmerzzustandes hängt im Wesentlichen davon ab, ob Sie die sogenannten EngpassDehnungen regelmäßig durchführen.

 

Es ist nicht auszuschließen, dass Sie nach den ersten Behandlungen Muskelkater bekommen können. Das ist aber ein positives Signal des Körpers, dass die Muskeln wieder aktiviert wurden. Unter Umständen weisen die behandelten Stellen blaue Flecken auf, auch das ist bei bestimmten Bindegewebetypen völlig normal.

 

Nachbetreuung

Vor der Behandlung wird die aktuelle Beweglichkeit dokumentiert (skizziert oder Bilder davon gemacht). Nach der ersten Behandlung werden die neu erreichten Freiheitsgrade aufgenommen, die grafisch oder prozentual vom Schmerzempfinden die Unterschiede zur ersten Behandlung aufzeigen.

 

Sie können dann Ihren Zustand auch zu Hause kontrollieren und sich bei Fragen zu den EngpassDehnungen am mich wenden. Auch bei einer Veränderung des Schmerzzustandes kontaktieren Sie mich bitte umgehend. Als Patient sollten Sie in jedem Fall in regelmäßigen Abständen den Behandlungserfolg kontrollieren lassen.

 

Lernen Sie, die Sprache des Körpers zu verstehen

Bei diesen Schmerzen muss auf die Sprache des Körpers gehört werden. Dies ist möglich, wenn man sie versteht und seinen Körper kennt. Jeder kennt sich selbst am besten und weiß, was ihm gut tut.

 

Dadurch wird aus dem Schmerz, den es zu bekämpfen gilt, die Information des Körpers selbst. Diese können wir annehmen, damit der Schmerz ursächlich beseitigt werden kann.

 

Entfällt die drohende Schädigung, ist der Schmerz = Alarm überflüssig. Dies erklärt den Minuteneffekt in dieser Therapie bei der Schmerzreduzierung. Deren Ausmaß halten viele für unmöglich - selbst bei Schmerzzuständen, unter denen die Betroffenen Jahre oder sogar Jahrzehnte lang litten.

 

Behandlungsgrundsätze

  • Grundsätzlich wird jeder Schmerz behandelt, gleichgültig was für Diagnosen existieren
  • Jeder Schmerzzustand erhält die Chance, dass er reduzierbar ist, gleichgültig wie schwer oder gar unmöglich es erscheint
  • Es wird immer der Schmerzort behandelt, die Sprache des Körpers führt die Therapie
  • Es gibt keine Kontraindikationen; natürlich wird bei Osteoporose, der Einnahme von Blutverdünnungsmitteln oder Schwangerschaft besondere Vorsicht walten gelassen
  • Es wird differentialdiagnostisch vorgegangen: Wird der Schmerz in der ersten Behandlung auf 0-30 Prozent Restwert reduziert, ist die Ursache muskulär-faszial
  • Gelingt es nicht spätestens bei der zweiten oder dritten Behandlung in einem Zeitfenster von wenigen Tagen eine Schmerzreduktion auf 0-30 Prozent Restwert herzustellen, muss der Patient zu allen Untersuchungen geschickt werden, die in Frage kommen, um eine primäre Ursache seiner Schmerzen abzuklären
  • Der Patient soll erkennen, dass er selbst aktiv werden muss um sich dauerhaft von seinen Schmerzen zu befreien
  • Der Patient bekommt erklärt, dass er die therapeutischen Engpassdehnungen so lange durchführen muss, wie er seinen Bewegungsalltag, der zu seinen Schmerzen geführt hat, unverändert lässt – eventuell also bis an sein Lebensende
  • Es kann nur akzeptiert werden, dass der Patient seine Engpassdehnungen nicht ausführt, weil er körperlich oder geistig nicht dazu in der Lage ist

 

 

 

 

 

 

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